SZ   06.01.17   Drei Turniersieger in der Todesgruppe

VfL Bückeburg, VfR Evesen und FSG Pollhagen in einem Topf / 19. Renault-Matz-Pokal des SV Obernkirchen

HALLENFUSSBALL. Der SV Obernkirchen bittet an diesem Wochenende zum 19. Renault-Matz-Pokal in die Obernkirchener Kreissporthalle. Es ist die Generalprobe für das Sparkassen-Masters-Finale am 29. Januar an gleicher Stelle. Und die Rollenverteilung ist klar: Acht Teams wollen den beiden Übermannschaften der diesjährigen Hallensaison vom VfL Bückeburg und VfR Evesen den Titel streitig machen.

Doch die Aussichten dafür sehen eher bescheiden aus. Zu dominant trat bislang das Duo bei den Hallenauftritten auf. Der Bezirksligist aus Evesen verbuchte zwei Turniersiege und der Landesligist einen.

Der Renault-Matz-Pokal wird am Sonnabend mit der Gruppe A eröffnet. Dann spielen der SC Rinteln, SV Engern, SG Liekwegen-Sülbeck, FC Juventus Obernkirchen und SV Obernkirchen um das Weiterkommen. Die erste Partie wird um 13.30 Uhr angepfiffen, dann trifft der SVO auf den SV Engern. Die Gruppe B bilden die Turnierfavoriten vom VfL Bückeburg und VfR Evesen. Komplettiert wird die Vorrundengruppe mit dem SC Möllenbeck, FSG Pollhagen-Nordsehl/Lauenhagen und FC Hevesen. Das ist eine Todesgruppe, denn mit dem VfL, VfR und der FSG sind alle Turniersieger der diesjährigen Hallensaison in dieser Gruppe vertreten. Das erste Spiel findet um 16 Uhr statt. Der FC Hevesen prüft dabei den VfR Evesen.

Die jeweiligen Gruppenersten und -zweiten sowie der beste Gruppendritte qualifizieren sich für die Endrunde am Sonntag. Die Finalrunde beginnt ab 14.30 Uhr, die Siegerehrung ist für 17 Uhr vorgesehen. Der Gewinner erhält 11,2 Punkte für die Masterswertung. Der Zweitplatzierte bekommt 8,4 Punkte, der Dritte 5,6 Zähler und der Vierte noch 2,8 Punkte.

Der Gastgeber wusste bislang in der Halle nicht zu überzeugen. „Es wird Zeit, dass wir endlich mal punkten, sonst wird es schwer, die Endrunde zu erreichen“, stellt SVO-Trainer Oliver Nerge klar. Der Obernkirchener Coach kann nicht in Bestbesetzung antreten. Johannes Klose fehlt und auch Torjäger Julian Talat fällt mit einer Zerrung aus. Der SVO wird wohl im Kampf gegen den Abstieg komplett auf Talat verzichten müssen. Der begabte Stürmer steht kurz vor einem Wechsel in die Oberliga zum 1. FC Wunstorf. Nerge hat mit Ali und Muhammed Yel zwei Hallenkünstler aus der Reservemannschaft reaktiviert. „Wir wollen auf alle Fälle den Finaltag erreichen und dann schauen, was geht“, erklärt Nerge. Aber auch der SC Rinteln, SV Engern und die FSG Pollhagen wollen die Punkteränge belegen.

SZ   09.01.17   Der lachende Dritte

VfL Bückeburg gewinnt Renault-Matz-Pokal des SV Obernkirchen / FSG Pollhagen überrascht

HALLENFUSSBALL. Eigentlich ist der VfL Bückeburg schon geschlagen gewesen. Nach zwei Spielen in der Endrunde des Renault-Matz-Pokals des SV Obernkirchen lag der Landesligist mit nur einem Punkt auf dem vorletzten Tabellenplatz. Doch die Konkurrenz bekam Fracksausen, wollte den Turniersieg scheinbar nicht eintüten. Das Überraschungsteam der FSG Pollhagen-Nordsehl/Lauenhagen spielte zweimal remis und auch die Hausherren patzten gegen den SC Rinteln. So war der VfL Bückeburg der lachende Dritte und holte sich mit mageren sieben Zählern den ersten Platz in der Endrunde. Bester Keeper wurde Florian Hartmann vom SV Obernkirchen, bester Torschütze war Niko Werner vom Turniersieger.

Die Vorrunde am Sonnabend begann mit einem Paukenschlag. Die Hallenkönige des VfR Evesen schieden aus. Allerdings musste Trainer Duran Gök auf seine Hallenkünstler Burak Buruk und Caglayan Tunc verzichten. Mit vier Siegen in vier Spielen und Erfolgen gegen den VfR und VfL Bückeburg mauserte sich die FSG Pollhagen-Nordsehl/Lauenhagen zum Geheimfavoriten.

Und auch am Sonntag wusste der Kreisligist zu überzeugen. Das Team von Trainer Michael Treichel blieb im gesamten Turnier ungeschlagen. Dass es nicht zum Pokalgewinn reichte, war auch mit viel Pech verbunden. Gegen den SV Engern traf Oliver Watermann vier Sekunden vor Schluss zum 2:2-Remis für den SVE. Und auch im Duell gegen den SV Obernkirchen gab es ein 2:2, da Moritz Wilharm und Marc Wilms nur die Latte trafen. „Wir haben ein super Turnier gespielt. Zuletzt fehlte ein wenig die Kraft und Konzentration“, war Treichel mit dem Auftritt seiner Jungs zufrieden.

Der VfL Bückeburg kam zunächst nicht in Tritt. Nach dem 2:2 gegen die FSG unterlag der Landesligist dem SV Obernkirchen mit 2:3. Die Bückeburger spielten ohne Tempo, schoben sich den Ball nur zu. Stürmer Alexander Bremer vertrat Coach Heiko Thürnau auf der Trainerbank. Er fand die richtigen Worte. Mit Siegen gegen den SC Rinteln und SV Engern und dank der Ausrutscher der Konkurrenz durfte der VfL letztendlich den Turniersieg bejubeln. „Sieben Punkte sind kein Ruhmesblatt, aber es hat gereicht. Mich hat die große Hektik in den Spielen erschrocken“, findet Bremer klare Worte.

Der SV Obernkirchen hätte im letzten Spiel gegen das Schlusslicht SC Rinteln mit vier Toren Unterschied gewinnen müssen, dann hätte der Gastgeber den Siegerpokal in den Händen gehalten. Doch die SVO-Stürmer um Ali und Muhammed Yel scheiterten immer wieder am überragenden SCR-Keeper Luis Böhm. Muhammed Yel brachte den SVO zwar mit 1:0 in Front, aber Ivo Walter glich wenige Sekunden vor der Schlusssirene zum 1:1 aus. „Wir haben den Turniersieg gleich im ersten Spiel gegen den SV Engern vergeigt. Diese 1:2-Pleite war völlig unnötig. Ansonsten waren unsere Spiele in Ordnung“, erklärte SVO-Coach Oliver Nerge.

Der SC Rinteln erwischte einen schwachen Sonntag, präsentierte sich als zahnloser Tiger und entwickelte kaum Torgefahr. Lediglich Torwart Böhm zeigte tolle Paraden und verhinderte höhere Niederlagen. „Der Samstag war gut, der Sonntag eine Katastrophe. Das hatte mit Hallenfußball nichts zu tun. Wir sind zu Recht Letzter geworden“, redet SCR-Trainer Uwe Oberländer Tacheles.

Der SV Engern bot auch eine starke Vorstellung, war ein unangenehmer Gegner und zeigte Nehmerqualitäten. Der 2:1-Erfolg gegen den Gastgeber – nach 0:1-Rückstand – war das Highlight des Kreisligisten. Die Mannen von Trainer Wilhelm Sieker hatten die Chance zum Turniersieg. Dafür hätte der SVE den VfL Bückeburg im letzten Spiel bezwingen müssen. Doch der VfL war eine Nummer zu groß. „Wir sind immer wieder zurückgekommen und haben uns gut verkauft“, lobte Sieker die Moral seiner Jungs.

SZ   12.01.17   Kräfte bündeln

Fußball: SV Obernkirchen muss ohne Julian Talat im Abstiegskampf bestehen

OBERNKIRCHEN. Das wird ein steiniger Weg in der Rückrunde. Fußball-Bezirksligist SV Obernkirchen muss ohne Julian Talat im Abstiegskampf bestehen. Der Stürmer schoss in der ersten Saisonhälfte 15 Tore für den Tabellendrittletzten und steht kurz vor einem Wechsel zum 1. FC Wunstorf in die Oberliga.

Allerdings gibt es noch Unstimmigkeiten zwischen beiden Vereinen wegen der Ablöseforderungen. Der SVO fordert eine bestimmte Summe, die Wunstorfer liegen mit ihrem Angebot noch weit von den Obernkirchener Vorstellungen entfernt. Im Winter ist die Ablöse frei verhandelbar. Im schlimmsten Fall muss Talat bis zum Sommer zuschauen. Damit wäre beiden Vereinen nicht geholfen.

Für SVO-Coach Oliver Nerge ist der Verlust des trickreichen Angreifers ein herber Verlust. Von den bislang 29 erzielten Toren markierte Talat 15. „Wir müssen das im Kollektiv auffangen. Der Verein muss seine Kräfte bündeln“, fordert der Obernkirchener Trainer. In der Winterpause ist der Stammkader des SVO weiter geschrumpft. Aus Studiengründen schloss sich Lukas Müller dem SuS Sehnde an. Auch Justian Kober wechselte in die 2. Kreisklasse zum TSV Ahnsen. Auf der Zugangsliste steht mit Tom Luca Breimeier ein A-Junioren-Keeper. Er kommt vom SC Auetal. Doch auf dieser Position ist der SVO mit Florian Hartmann und Christoph Stork gut besetzt.

„Der Kader ist auf 15 Spieler zusammengeschrumpft“, weiß Nerge. Die Verantwortlichen im Verein haben in den letzten Tagen viele Gespräche geführt. Einen potenziellen Neuzugang hat der Drittletzte noch an der Angel. „Es ist eine Offensivkraft“, verrät Nerge. In dieser schwierigen Phase hält der Verein zusammen. Mit Ali und Muhammed Yel sowie André Steinmeier und Yannik Brandhorst verstärken vier Spieler aus der Reserve den Erstliga-Kader. „Sie haben allesamt schon viele Jahre in der Bezirksliga gekickt. Sie werden uns weiterhelfen“, freut sich Nerge über den Kaderzuwachs. Der Trainer rechnet mit einer engen Kiste. „Wir müssen bis zum letzten Spieltag beißen, notfalls den Klassenerhalt in der Relegation eintüten. Nur mit Teamgeist können wir im Abstiegskampf bestehen“, stellt Nerge klar. Der Rückstand auf den Relegationsplatz beträgt nur einen Zähler, bis zum rettenden Ufer sind es fünf Punkte.seb/seb

SZ   13.01.17   „Mach es, Olli!“

Fußball: Oliver Nerge verlässt den SV Obernkirchen und wird neuer Trainer beim FC Stadthagen

STADTHAGEN. Der FC Stadthagen hat einen neuen Trainer gefunden. Wie bereits von unserer Zeitung spekuliert wurde, wird Oliver Nerge im nächsten Sommer vom SV Obernkirchen in die Kreisstadt übertreten.

Vom FC-Vorsitzenden Dietmar Meier-Brahm und von Nerge wurde bestätigt, dass man sich einig ist. Die Gespräche seien positiv und offen verlaufen. Er halte den FC Stadthagen für eine gute Adresse, erklärt der 51-jährige Nerge und er freue sich auf eine attraktive Aufgabe. Während die sportliche Führungsfrage an der Jahnstraße also geklärt ist, darf über weitere Fragen der zukünftigen personellen Ausstattung des FC weiterhin fröhlich gemutmaßt werden. Gerüchten zufolge werden nämlich im Sommer einige Spieler des SV Obernkirchen ihrem bisherigen Trainer nach Stadthagen folgen. Jan Köpper, Dennis Wist und Chris Hope sollen im Gespräch sein, was von den Verantwortlichen zumindest nicht dementiert wird. „Ich werde solche Entwicklungen aber keinesfalls forcieren“, erklärt Nerge. Aber er könne keinem Spieler einen Vereinswechsel verbieten. Auch Meier-Brahm möchte nicht, dass der Eindruck entsteht, Nerge bringe Spieler aus Obernkirchen als Beigabe mit. „Sollte an dieser Stelle etwas passieren, dann sind wir es, die mit Spielern sprechen, die zu uns passen“, sagt er und bestätigt damit indirekt, dass der FC Stadthagen seine Fühler durchaus in Richtung Ochsenbruch ausstreckt.

Nerge hat natürlich den Wunsch, dass sein Wechsel so hygienisch wie möglich über die Bühne geht. Ehe seine Verpflichtung in Stadthagen bekannt gegeben worden ist, habe er seinen Heimatverein SV Obernkirchen informiert. Ausschlaggebend für die Zusage beim FC Stadthagen sei letztlich seine Frau Anke gewesen, die spürte, dass ihren Ehemann die neue Aufgabe reizt und die ihm riet: „Mach es, Olli!“ Noch aber fühlt sich Nerge dem SV Obernkirchen vollauf verpflichtet, bei dem sich die Chancen auf den Klassenerhalt durch den Wechsel von Sturmführer Julian Talat zum 1. FC Wunstorf (wir berichteten) allerdings nicht verbessert haben, wie auch der SVO-Coach einräumen muss.

Der Bezirksligist aus der Bergstadt steht nicht nur sportlich vor problematischen Zeiten. Wie bekannt wurde, ist Andreas Jürgens als Vorsitzender offiziell schriftlich zurückgetreten und bereits seit vier Tagen nicht mehr im Amt. Das stehe allerdings in keinerlei Zusammenhang mit den personellen Entwicklungen im sportlichen Bereich, teilte er mit. Vielmehr habe er schon vor fünf Jahren erklärt, den Vorsitz nur noch eine Amtsperiode übernehmen zu wollen und nur deshalb kommissarisch weitergemacht, weil sich kein Nachfolger fand. „Theoretisch hätte das noch zwanzig Jahre so weitergehen können, aber irgendwann muss Schluss sein“, erklärt er seinen Schritt, der ihm nicht leichtgefallen sei. Jürgens machte seit 1993 Vorstandsarbeit und war seit 16 Jahre der erste Vorsitzende des SV Obernkirchen.

SZ   23.01.17   Auetaler dominieren

Hallenfußball: SC holt den Extaler-Cup des SV Engern und ist beim Mastersfinale dabei

RINTELN. Der SC Auetal hat das Sparkassen-Masters-Qualifikationsturnier des SV Engern um den Extaler-Cup souverän gewonnen. Der Kreisligist blieb in der Endrunde ohne Niederlage, kassierte nur zwei Tore und hatte am Ende vier Punkte auf den Zweitplatzierten SV Obernkirchen Vorsprung. Dritter wurde der SC Rinteln, vor dem TSV Eintracht Exten, TSV Steinbergen und TuS Germania Apelern. Jan-Frederik Meyer (SC Auetal) wurde mit fünf Treffern bester Torschütze. Eine Jury wählte Niklas Dohm (SC Auetal) zum besten Torwart und Dennis Wist (SV Obernkirchen) zum besten Spieler.

In der Vorrunde am Sonnabend sorgte der TuS Germania Apelern für einen Paukenschlag. Der Kreisklassist warf den Gastgeber SV Engern aus dem Wettbewerb. Am vergangenen Wochenende waren die SVE-Spieler noch die gefeierten Helden und gewannen das Turnier des SC Rinteln. Nur eine Woche später standen sie als die großen Deppen dar. „Unsere Leistung war richtig schlecht, sogar grausam. Nichts funktionierte und wir haben dämliche Fehler gemacht“, erklärte ein sichtlich enttäuschter SVE-Trainer Wilhelm Sieker. Trotzdem qualifizierte sich der Kreisligist als Siebter für das Mastersfinale. „Aber ich musste schon ein wenig Zittern“, beklage sich Sieker. In der Gruppe A setzten sich die Favoriten TSV Eintracht Exten, SC Auetal und SV Obernkirchen durch.

Die Auetaler spielten sich in der Endrunde in einen Rausch. Nach einem holprigen Start mit dem 2:2 gegen den SC Rinteln blieb der Turniersieger in den restlichen vier Spielen ohne Gegentor und holte sich souverän den Pokal. Der SCA zeigte tolle Kombinationen und präsentierte sich als das beste Team. „Wir haben das Turnier gerockt“, freute sich Trainer Marco Gregor. Nach langer Verletzungspause feierte Kapitän Tobias Feldmann sein Comeback. „Man hat gemerkt, wie wichtig unser Capitano ist“, lobte der SCA-Coach seinen Spielführer. Die Auetaler holten 10,0 Masterspunkte und qualifizierten sich damit für die Endrunde am nächsten Sonntag in Obernkirchen.

Zweiter wurde der SV Obernkirchen. Und das fast ohne Stürmer. Coach Oliver Nerge musste auf die Yel-Brüder verzichten, die lieber in der Reserve beim Turnier der FSG Pollhagen-Nordsehl/Lauenhagen spielten, auch Jan Köpper war verhindert. Dafür sprang Dennis Wist als Torschütze in die Bresche und führte den SVO auf Rang zwei. „Wir sind zum dritten Mal in Folge beim Mastersfinale dabei. Das ist eine tolle Leistung“, fand Nerge nur lobende Worte.

Der SC Rinteln trat mit einem Mix aus Spielern aus Erster und Zweiter an und verkaufte sich teuer. Erst im letzten Spiel wurde der Mannschaft von Reserve-Trainer Afrim Sulejmani die Masters-Qualifikation entrissen. Ein Remis gegen den SVO hätte ausgereicht. Doch die Partie ging knapp mit 0:1 verloren. „Viele meiner Jungs sind in der 1. Kreisklasse zu Hause. Mich hat überrascht, dass sie diesem Niveau gewachsen waren“, freute sich Sulejmani über die gute Vorstellung. Nasser Mirza im Tor und auch Timo Schmidt wussten zu gefallen.

Auf Rang vier trudelte der TSV Eintracht Exten ein. Mit Ideengeber Andreas Kramer präsentierte sich die Elf von Trainer Mirko Undeutsch im Gegensatz zur Vorwoche klar verbessert. Der Kreisligist roch lange Zeit am Turniersieg, aber die beiden Niederlagen gegen den SC Auetal (0:1) und SC Rinteln (1:2) ließen den TSV noch auf Platz vier abrutschen. Die schlampige Rückwärtsbewegung kostete eine bessere Platzierung.

Auch der TSV Steinbergen verspielte seine letzte Chance auf die Mastersendrunde. Für den verhinderten Florian Mehrens stand Feldspieler Jannik Sasse im Tor. Der Kapitän machte sogar ein Tor. Allerdings wirkte die Truppe von Trainer Sven Mingram in der Endrunde nicht wach genug, die Spritzigkeit und auch die Konzentration fehlten. So mussten sich die Steinberger mit Rang fünf begnügen.

Das Überraschungsteam des TuS Germania Apelern war in der Endrunde überfordert und wurde mit nur einem Punkt Tabellenletzter. Trainer Oliver Rück standen nur sieben Spieler zur Verfügung. Zudem verletzte sich Daniel Huck schwer. Die Offensivkraft wurde mit Verdacht auf Fußbruch in das Krankenhaus gebracht.

Januar 2017